
Die Ausgangssituation:
Der jetztig Antrieb meines Mini ist ein komplett überarbeiteter Motor
Hubraum wurde erweitert auf 1380 ccm
Verdichtung 12,0:1
überarbeitete Ansauganlage
optimietes Abgassystem
Besonderheiten:
Der Zylinderkopf hat nur fünf Kanäle. Drei für den Auslass (wobei sich die Zylinder 2 und 3 einen Kanal teilen) und zwei Einlasskanäle (wobei sich Zylinder 1 und 2, sowie 3 und 4 einen Kanal teilen). Durch das Nockenwellenprofil überschneiden sich die Einlassventile um 64°. Dies verursacht das Problem, dass die inneren Zylinder mehr Sprit bekommen als die Äußeren.
In den beiden Ansaugkanälen der Brücke sitzen jeweils eine große Einspritzdüsen, die bisher semisequenziell angesteuert wurden.

Der Motorkabelbaum soll weitgehend erhalten bleiben, da fast alle Komponenten genutzt werden.
MAP, TPS, MAT, CLT, Cam (VR) und KW Sensor (VR) kann ich behalten.
Die Sprungsonde wird gegen zwei LSU 4.9 ersetzt. So kann ich später das Charge Stealing beobachten und die Injektoren besser trimmen.
Das IACV (unipolar) wird gegen ein bipolares getauscht. --> Später ist mal angedacht, den Unipolaren Schrittmotor direkt anzusteuern.
Das ATDriveboard besitzt keine eigenen Zündtreiber, daher kommt ein Bosch Zündmodul dazwischen.
Die Wassertemperaturanzeige im Instrumenten-Kombi soll durch einen freien Injectorport angesteuert werden.
Fan Relay und Spülluftventil sollen über die Boardausgänge gesteuert werden.
Das vorhandene Main Relay soll weiterhin von der Alarmanlage/Wegfahrsperre gesteuert werden.
Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen alles so umsetzen kann, wie ich es mir in den letzten drei Jahren erdacht habe.
Drückt mir bitte die Daumen!
Grüße!
Stefan